worttief

Tauche mit mir ein in die Welt der Wörter!

Icon Haken

Als Lektorin nehme ich auch Korrekturaufträge für alle Textsorten an. Ein Korrektorat umfasst Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und den sprachlichen Ausdruck. Die Preise findest du in der Übersicht.

Icon drei Haken

Ein Lektorat prüft umfassend Stil und inhaltliche Struktur des Textes. Ich durfte bereits mit einigen Selfpublisher*innen zusammenarbeiten, biete aber nur die Genres an, mit denen ich mich auch auskenne. Aber auch Fachartikel kann ich unter bestimmten Voraussetzungen redigieren. Schau dir unter den FAQ’s gerne an, wie ein Lektorat abläuft.

Icon Stift mit Zettel

Du brauchst Texte für deine Website, deinen Shop oder deinen (Ratgeber-)Blog? Ich schreibe sie für dich! Als freiberufliche Texterin und Autorin bin ich immer auf der Suche nach Aufträgen, in denen ich meine Rechercheliebe und mein Schreibtalent ausleben kann.

Icon Buch

Ich schreibe Bücher – und werde schon demnächst mein Debüt veröffentlichen. Wenn du gerne ein paar Einblicke in meinen kommenden Fantasy-Roman „Monuks Fluch“ oder in weitere geplante Projekte bekommen möchtest, bist du hier genau richtig.

Icon Sprechblase

In meinem Blog schreibe ich über das Schreiben, gebe Tipps aus dem Lektorat und gewähre auch ein paar Einblicke in mich und meine Arbeit. Wie meine Website – und mein Leben – dreht sich alles um das geschriebene Wort.

Ich bin Mareike – Autorin, Lektorin und Texterin!

Möchtest du mehr über mich erfahren?

Ich freue mich auf deine Nachricht:

Jede Geschichte ist eine kleine Reise.

NaNoWriMo Zwischenstand Phoenixmagier
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NaNoWriMo Zwischenstand bei Projekt „Phoenixmagier“

Der National Novel Writing Month ist etwa zu zwei Dritteln vorbei, da wird es Zeit für einen Zwischenstand. Wie ich mich mit dem täglichen Soll schlage, ob ich noch mithalten kann und wie ich allgemein mit dem neuen Projekt vorankomme, erfahrt ihr hier.
Beitragsbild Banner des NaNoWriMo mit dem Titel "Wie überlebe ich den NaNoWriMo?"
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Mein neues Projekt für den NaNoWriMo und Überlebenstipps für Kurzentschlossene

Es ist wieder soweit! Es ist wieder diese ganz besondere Zeit im Jahr! Der National Novel Writing Month hat begonnen und wie jeden November kämpfen auf der ganzen Welt Schreiberlinge darum, 50.000 Wörter für ihren Roman zu schreiben. Mehr oder weniger, wenn sie sich das Ziel entsprechend höher oder niedriger gesetzt haben. Gemeinsam mit Schreibbuddys, in Gruppen oder einfach für sich allein wird der Hype genutzt und geschrieben, offiziell auf der Seite des NaNoWriMo, auf den sozialen Medien oder selbst organisiert. Auch ich bin beim NaNo dabei - und zwar mit einem neuen Projekt!
Titelbild Rezension Buch "Beastsoul" mit Goodies
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Rezension: „Beastsoul“ von Juliana Fabula

In unregelmäßigen Abständen möchte ich gerne Rezensionen auf dem Blog veröffentlichen, um vor allem auf tolle Titel von Selfpublisher*innen aufmerksam zu machen. Zuletzt habe ich "Beastsoul" von Juliana Fabula gelesen - und bin mitgerissen worden, nach Nebula Asteri und mit der Protagonistin Finya. Sie und ihre Freunde sind Tamer*innen und Beasts und erleben ein spannendes Abenteuer in einer mit Magie gemixten Realität. Dabei wachsen sie an den Hindernissen, die sich ihnen in den Weg stellen, und durchleben eine berührende Entwicklung.
Titelbild "Rohfassung fertig - was nun?" vor Schreibmaschine
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Was kommt nach der Rohfassung?

All die Arbeit, die getippten Wörter, das Brüten über dem Plot, die Diskussionen mit den eigenen Figuren, zahlt sich im Autor*innenleben aus, wenn wir endlich das - mit einem lachenden und einem weinenden Augen - ersehnte Wort unter das Manuskript setzen können: Ende. Teilweise hat uns das Projekt mehrere Jahre in Anspruch genommen, wir haben es verworfen, neu überdacht und irgendwann wieder aufgenommen. Nun ist die Rohfassung beendet, die Geschichte erzählt. Doch was kommt danach? Ist das "Buch" nun fertig, nur weil es die Rohfassung ist?
Titelbild "Online-Messen 2020" mit aufgeschlagenem Buch
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Zwischen Messeblues und Online-Action: Die Ersatzveranstaltungen der Frankfurter Buchmesse

In dieser Woche wären Buchmenschen jeder Art über das Messegelände der Frankfurter Buchmesse geschlendert, hätten spannenden Lesungen und Fachvorträgen gelauscht und die Neuerscheinungen bestaunt. Doch dieses Jahr ist - und wir können es inzwischen wohl kaum noch hören - alles anders. Nachdem die Messebetreiber zuversichtlich schienen, die FBM zumindest in etwas kleinerem Rahmen stattfinden zu lassen, musste den Besucher*innen schließlich abgesagt werden. Ein Verlust ist dies mit Sicherheut für alle Buchmenschen, die sich auf den Austausch und das Getümmel gefreut haben. Doch wir müssen nicht auf das Messefeeling verzichten: Zahlreiche Veranstalter bieten Online-Ersatz - und der kann sich echt sehen lassen!
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Figurenmotivation: Das Warum der Geschichte und aktive Charaktere

Einer der wichtigsten Schreibtipps lautet: Figuren brauchen ein Motiv. Das "Warum" bestimmt das "Wie". Nur so können Leser*innen nachvollziehen, warum Protagonist*innen ein bestimmtes Ziel verfolgen. Oder was die Antagonist*innen zu einer echten Bedrohung macht. Figuren ohne Motiv wirken dagegen passiv, wie ein Blatt im Wind, und blass. Suchen wir nach einer Motivation für unsere Charaktere, gibt es verschiedene Herangehensweise, um es auszudefinieren und in der Story anzuwenden.
Titelbild Blogbeitrag "Tipps aus dem Lektorat: Synonyme" mit Wortwolke
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Tipps aus dem Lektorat: Synonyme

Voll im Schreibfluss merken wir nicht, wenn wir immer wieder die gleichen Wörter benutzen. Dann der Schock beim Drüberlesen oder Überarbeiten: Der Protagonist ist eine richtige Grinsebacke und "lächelt" ständig, seine Freundin "schlendert" immer auf die gleiche Art und Weise und die Mutter "sagt" sehr gerne irgendetwas. Die Nacht ist in jeder Szene "dunkel" und jedes Gebäude ein "Haus". In vielen Fällen (gerade bei dem Beispiel "lächeln") können solche Wiederholungen getrost gestrichen werden. Manchmal ist es aber auch unglaublich hilfreich, mit Synonymen zu arbeiten, gerade dann, wenn sich dabei genau die Bedeutung viel besser erfassen lässt, die wir eigentlich gemeint haben.
Titelbild "Geschichten erzählen" mit herbstlichem Buch im Hintergrund

Ich erzähle euch eine Geschichte …

Geschichten sind überall: Sie umgeben uns tagtäglich, ob in kleiner Form einer Mitpassagierin, die ihrem Sitznachbarn eine Anekdote aus ihrem Leben erzählt, in Fernsehen, Radio, Büchern und dem Internet. Jeder Mensch ist ein/e Geschichtenerzähler*in und unsere Geschichten leben weiter. Dabei gibt es bestimmte Muster und Elemente, derer wir uns bedienen, auch als Autor*innen beim Schreiben. Doch wie funktioniert eine gute Geschichte? Was ist das Motiv, das hinter dem Erzählen steckt?